Einzelheiten zu den Produkten

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Zellkultur-Medium
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L-Alanyl-L-Glutamin Zellkulturmedium CAS 39537-23-0

L-Alanyl-L-Glutamin Zellkulturmedium CAS 39537-23-0

Mindestbestellmenge: 25kg
Price: USD
Zahlungsbedingungen: TT
Lieferfähigkeit: In Ton
Detailinformationen
Produktname:
L-Alanyl-L-Glutamin
CAS:
39537-23-0
pH-Wert:
5.0 bis 6.5
Chlorverbindung:
≤ 0,02%
Chlorverbindung:
≤ 0,02%
Verlust beim Trocknen:
≤0,5 %
Verlust beim Trocknen:
≤0,5 %
Test:
≥ 98,5%
Test:
≥ 98,5%
Verpackung Informationen:
25 kg/Fass
Versorgungsmaterial-Fähigkeit:
In Ton
Hervorheben:

L-Glutamin-Zellkulturmedium

,

Alanyl-Glutamin-Zellkulturmedium

,

39537-23-0

Produktbeschreibung

L-Alanyl-L-Glutamin (CAS: 39537-23-0) Produkteinführung

  L-Alanyl-L-Glutamin mit der CAS-Nummer 39537-23-0 ist ein bioaktives Dipeptid, das aus L-Alanin und L-Glutamin besteht, die durch eine Peptidbindung verbunden sind, auch bekannt als L-Ala-L-Gln oder Alanylglutamin. Seine Summenformel lautet C₈H₁₅N₂O₄ und sein Molekulargewicht beträgt 217,22 g/mol. Als stabiles Derivat von L-Glutamin überwindet es die Instabilität von freiem L-Glutamin in wässrigen Lösungen und zeichnet sich durch hervorragende Biokompatibilität, hohe Bioverfügbarkeit und einzigartige physiologische Aktivitäten aus, wodurch es in der Pharmazeutik, der klinischen Ernährung, der Biochemie und der Lebensmittelindustrie weit verbreitet ist.
Physikalisch gesehen erscheint L-Alanyl-L-Glutamin als weißes bis cremefarbenes kristallines Pulver oder körniger Feststoff. Es hat einen Schmelzpunkt von etwa 215-220℃ (Zersetzung) und ist in Wasser gut löslich und bildet eine klare und stabile wässrige Lösung, während es in Methanol und Ethanol leicht löslich und in unpolaren Lösungsmitteln unlöslich ist. Es ist optisch aktiv mit einer spezifischen Drehung [α]²⁰/D von +14,0° bis +18,0° (in Wasser, c=2). Es weist eine geringe Hygroskopizität auf und bleibt bei ordnungsgemäßer Lagerung bei normaler Temperatur und normalem Druck stabil, wodurch es leicht zu handhaben und zu transportieren ist.
Chemisch gesehen enthält es Peptidbindungen, Aminogruppen und Carboxylgruppen, wobei die Peptidbindungsstruktur seine Stabilität im Vergleich zu freiem L-Glutamin erhöht und so eine Zersetzung während der Lagerung und Verarbeitung verhindert. Es kann unter physiologischen Bedingungen hydrolysiert werden, um L-Alanin und L-Glutamin freizusetzen, die beide essentielle Aminosäuren für den menschlichen Körper sind. Es ist unter neutralen und schwach sauren Bedingungen stabil, kann jedoch unter starken Säuren, starken Laugen oder Umgebungen mit hohen Temperaturen hydrolysieren und behält seine strukturelle Integrität in den meisten Anwendungssystemen wie Zellkulturen und klinischen Ernährungspräparaten.
Die Kernanwendungen liegen in den Bereichen klinische Ernährung, Pharmazeutika und Biochemie. Im klinischen Umfeld wird es häufig als Bestandteil parenteraler und enteraler Ernährungspräparate eingesetzt, insbesondere bei Patienten mit Mangelernährung, postoperativer Genesung oder schwerer Erkrankung, um Aminosäuren zu ergänzen, die Proteinsynthese zu fördern und die Immunfunktion zu stärken. In der pharmazeutischen Industrie dient es als Zwischenprodukt für die Synthese von Peptidarzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln und unterstützt die Entwicklung von Produkten zur Regulierung der Darmfunktion und zur Verbesserung des Körperstoffwechsels. In der biochemischen Forschung wird es als biochemisches Reagenz und Zellkulturzusatz verwendet und fördert das Zellwachstum und die Zellproliferation. Darüber hinaus wird es als Lebensmittelzusatzstoff zur Steigerung des Nährwerts und zur Verbesserung der Produktqualität verwendet.
Was die Sicherheit betrifft, gilt es allgemein als sicher (GRAS) für den vorgesehenen Verwendungszweck, ungiftig und nicht reizend unter normalen Handhabungsbedingungen. Es sollte in einer verschlossenen, kühlen, trockenen und dunklen Umgebung bei 2–8 °C gelagert werden, fern von starken Oxidationsmitteln, Feuchtigkeit und hohen Temperaturen, um Hydrolyse und Zersetzung zu verhindern. Aufgrund seiner hervorragenden Stabilität, Bioverfügbarkeit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist es ein unverzichtbarer Rohstoff in den Bereichen klinische Ernährung, Pharmazeutik und Biochemie.